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Knusprige Ente

Für 4 Personen

Zutaten

1 Ente 2,5-2,8 kg

4 Zwiebeln

2 Äpfel

2 Möhren

1 Packung vakuumierte Maronen

1 Pastinake

1 Petersilienwurzel

200 ml Weißwein

750 ml Geflügel - oder Entenfond

Thymian, Majoran

etwas Quittengelee

Salz, Pfeffer

Backofen auf 180 Grad vorheizen.

 Für die Ente die Möhren, 2 Zwiebeln, Pastinake und Petersilienwurzel säubern und würfeln. Die Stücke müssen nicht zu klein sein.

In einem Bräter etwas Öl erhitzen und die Gemüsewürfel anrösten. Mit Weißwein ablöschen und  5 Minuten einkochen lassen. 2 Zweige Thymian und etwas Majoran dazugeben, mit Fond ablöschen und nochmals kurz aufkochen lassen. Vom Herd nehmen.

Die Ente vorbereiten. Meistens bekommt man die Ente noch mit Hals und Innereien. Den Hals mit einer Geflügelschere entfernen. Die Innereien rausnehmen. 

Die Ente kräftig von außen und innen mit Salz einreiben.

Für die Füllung die Äpfel, 2 Zwiebeln und Maronen würfeln . 2 Thymianzweige zur Füllung geben. Alles etwas salzen und die Ente mit der Mischung füllen.

Das Gemüse mit dem Fond aus dem Bräter auf ein tiefes Blech oder Fettpfanne geben. Die Ente auf das Gemüse legen, oder auf einem Rost über das Blech mit dem Gemüse platzieren.

Im Vorgeheizten Backofen bei 180 Grad (Ober/Unterhitze, 160 Grad Umlauft) 1 Stunden braten lassen. Ab und zu die Ente mit dem Bratensaft begießen. Dadurch wird die Haut würzig und schön knusprig.

Nach einer Stunde die Temperatur auf 220 Grad erhöhen und die Ente weitere 50 Minuten braten lassen. In den letzten 30 Minuten nicht mehr mit Bratensaft begießen! 

Die Ente sollte eine schöne braune Farbe und knusprige Haut haben.

Für die Sauce die Ente vom Blech nehmen und den Bratenfond angießen. Einen Teil des Gemüses zum Bratenfond geben und alles mit einem Pürierstab zu einer cremigen Sauce pürieren. 

Durch die Pastinake bekommt die Sauce eine ganz natürliche Bindung und ihr braucht keine weiteren Bindungsmittel.  Sollte sie zu dick sein, eventuell mit etwas Geflügelfond oder Weißwein verdünnen. Bei Bedarf die Sauce mit Salz, Pfeffer und etwas Quittengelee abschmecken. Die herbe Süße des Quittengelees passt sehr gut in die Sauce.